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Welttag des Buches

Am morgigen Dienstag ist Welttag des Buches. Aus diesem Anlass veranstalten einige Schulen besondere Events, die Kinder wieder ein bisschen ans Buch heranführen sollen. Auch der deutsche Buchhandel zeigt hier Engagement und verschenk an die Kinder aus Klasse 4 und 5 ein Buch.

Damit das PrimarWiki ein wenig in Schwung kommt haben wir beschlossen, dass wir den Welttag dazu nutzen eine kleine Aktion zu starten:

Welttag des Buches

Der 23.April wird seit 1995 dem Buch, dem Lesen und den Rechten der Autoren gewidmet. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, um das PrimarWiki in puncto schulischer Leseförderung zu erweitern.

Unterstützt uns dabei! Es ist ganz einfach:

Buchbeschreibung

Der Markt für Kinder- und Jugendbücher ist unglaublich groß. Klassiker wie der Grüffelo, Ben liebt Anna oder der Findefuchs sind weithin bekannt, doch auch abseits des Mainstreams gibt es viele Perlen zu entdecken. Besser noch: zu vielen Büchern gibt es auch schon zahlreiche methodische oder didkatische Hinweise. Teilweise als kostenloser Download im Internet, teilweise als kostenpflichtiges Material.

Mit den Buchbeschreibungen will das PrimarWiki die Auffindbarkeit von (guten) Kinderbüchern erleichtern. Die Idee ist folgende: Bücher werden kurz mit ihren bibliographischen Daten und einer kurzen Inhaltsbeschreibung vorgestellt. Weiterhin können Angaben zur unterrichtlichen Einsetzbarkeit und Hinweise auf Materialien gemacht werden. Über interne Verlinkungen und die Aufnahme in eine oder mehrere Kategorien können Buchbeschreibungen auf diese Weise (hoffentlich) schnell wiedergefunden werden.

Alle weiteren Infos zu dieser Aktion findet ihr im PrimarWiki! Es wäre toll, wenn wir bis zum 06.05.2013 mindestens 20 Buchvorstellung zusammenbekommen könnten. Auf diese Weise könntet ihr alle auch einmal in die Verwendung des Wiki-Syntax reinschnuppern und feststellen, dass das mit ein bisschen Übung recht gut von der Hand geht.

Ich habe auch schon eine Buchbeschreibung beigesteuert: Die Torte muss weg, welches ich erst heute wieder im DaZ-Unterricht eingesetzt habe!

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Vera Hörverstehen

Heute hat es bereits 3 Sucher auf diese Seite verschlagen, die bei google nach “Vera Hörverstehen” gesucht haben. Der Bereich scheint auch für die größten Fragezeichen in den Köpfen der Lehrkräfte zu sorgen, ist er doch in diesem Jahr das erste Mal dabei.

Einen ersten Anhaltspunkt liefern hier natürlich die Bildungsstandards der KMK, immerhin bilden sie die Grundlage von Vera. Allerdings sind die bezüglich des Zuhörens eher einfach formuliert:

Inhalte zuhörend verstehen, gezielt nachfragen, Verstehen und Nicht-Verstehen zum Ausdruck bringen.

Vermutlich wird bei Vera nicht erwartet, dass die Kinder ihr Nicht-Verstehen zum Ausdruck bringen. Gezieltes Nachfragen ist bei einem Bleistift-Papier-Test auch schwierig. Bleibt also die Teilkompetenz, dass man Inhalte zuhörend versteht.

Das IQB in Berlin, welches ja für die Erstellung der Vera-Tests zuständig ist, kann weiters Licht ins Dunkel bringen. Man kann sich ja dort nicht nur kostenlos die Aufgaben der letzten Vera-Testungen ansehen, sondern man findet auch zum Bereich “Zuhören” eine Beispielaufgabe, wenn auch gut versteckt: http://www.iqb.hu-berlin.de/laendervergleich/LV2011/Beispielaufgaben

Die Aufgabe liefert einen guten Anhaltspunkt, was die Kinder wohl (zum Teil) erwarten wird: Ein Hörtext mit Fragen dazu. Es wird also zu erwarten sein, dass man für den Vera-Test einen funktionierenden CD-Player in der Klasse haben sollte. Weiterhin fällt auf, dass die Kinder den Text erst hören müssen und dann erst die Fragen zu Gesicht bekommen. Zielgerichtetes Zuhören? Fehlanzeige! Zieltransparenz? Fehlanzeige! Woher weiß das Kind, auf was es beim Zuhören zu achten hat? Fraglich aus auch, ob der Text zur Kontrolle ein zweites Mal vorgespielt werden darf.

Es mag sein, dass ich hier vorschnell urteile. Vielleicht ist das Beispiel nur ein bestimmter Aufgabentyp und es gibt auch Aufgaben, bei denen die Fragen vorher bekannt sind. Dennoch sollte man sich insbesondere auf einen solchen Aufgabentypus einstellen.

Wo findet man nun (kostenloses) Material zu diesem Thema? Das ist schwierig, da Hörtexte in aller Regel nicht frei verfügbar sind. Bei den Vorlesern findet man Kindertexte, allerdings sind diese sprachlich nicht so einfach zu verstehen, weil die Texte meist recht alt sind. Auf den Seiten der Ohrenspitzer gibt es auch Hörgeschichten für Kinder, ebenso beim SWR2 Spielraum. Zu Kaufen gibt es Kinderhörspiele wie Sand am Meer. Zu diesen, wie zu den kostenlosen Hörtexten, kann man natürlich dann zahlreiche Quiz erstellen. Weiterhin eignen sich natürlich auch viele der bereits vorhandenen Lesequiz: Man muss den Text halt einfach den Kindern vorlesen und dann die Fragen beantworten lassen.

Mit ein bisschen google-Geschick findet man mit Sicherheit auch den ein oder anderen Verlag, der einem entsprechendes Material anbietet. Hier muss man allerdings sehr genau hinschauen, was einem für sein Geld geboten bekommt. Mir kam schon ein Heft unter, welches unter dem Namen “Fit für Vera 2013″ Übungen zur Rechtschreibung anbot. Die mögen u.U. sogar gut und sinnvoll sein, aber Rechtschreibung ist in diesem Jahr eben kein Bestandteil von Vera.

Grundsätzlich ist natürlich die Frage, in wie weit gezielt für den Vera-Test übt. Meiner Meinung nach sollte es genügen, wenn man den Kindern 1-2 mögliche Aufgabenstellungen gibt, damit sie sich mit der Art der Aufgabendarbietung und den Bedingungen der Testung vertraut machen können. Kurzfristig Antrainiertes ist hier mit Sicherheit wenig zieldienlich: Es liefert der Lehrkraft keine Einschätzung über den Lernstand der Kinder, den Eltern gibt es keine realistische Einschätzung und “dem System” ebenfalls nicht.

Übrigens: Wer grundsätzlich an guten Unterrichtsvorschlägen zum Thema “Zuhören” interessiert ist, der möge sich diese Broschüre des MKFS ansehen: http://www.mediaculture-online.de/Autoren-A-Z.253+M55c73819b52.0.html Zudem finden sich bei mediaculture-online noch weitere Hinweise zum Kompetenzbereich hören: http://www.mediaculture-online.de/Hoeren.122.0.html

PS: Wer noch weitere Materialtipps hat, der darf es Niklas gleich tun und diese in den Kommentaren posten!

Bildquelle: Pixabay, veröffentlicht als public domain.

Bücher zu Bildungsstandards kostenlos

Schon seit längerem sollte das IQB aus Berlin den Grundschullehrkräften ein Begriff sein, hat das Institut doch seit einiger Zeit die Feder bei der Gestaltung der VERgleichsArbeiten in Klasse 3 in der Hand. So findet man auf den Seiten des IQB auch viele Beispielaufgaben aus alten Vera-Tests. Ausgangspunkt für die Vergleichsarbeiten sind die Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz.

Das IQB macht sich jedoch nicht nur Gedanken um die Frage, wie das Erreichen der Bildungsstandards überprüft werden kann, sondern auch darum, wie die Bildungsstandards im Unterricht Niederschlag finden können. Hierzu hat man nun zwei ganz wichtige Bücher als kostenlose Ebooks bereitgestellt, die es bisher nur als bezahlpflichtige Printversionen gab:

Leider sind bei beiden Büchern die sehr guten CDs mit zahlreichen Kopiervorlagen nicht Teil des Downloadangebots (oder ich habe sie übersehen). Zu den Downloads im PDF-Format gelangt ihr, wenn ihr auf der Zielseite auf die Buchtitel klickt.

Der Dank für diesen Tipp geht an niklater, der mich via Twitter darauf aufmerksam machte.

Weihnachtstabu

Sag es nicht – Tabus im Unterricht

Das Spiel Tabu ist vermutlich jedem ein Begriff, da es zumindest in meiner Jugend auf keiner Party fehlen durfte. Für alle die, die es nicht kennen, sei es kurz erklärt: Es gilt vorgegebene Wörter zu erklären (in einer bestimmten Zeit) und dabei auf ebenfalls vorgegebene Wörter zu verzichten. Dieses einfache Spielprinzip lässt sich natürlich auch sehr gut in der Schule umsetzen. Dabei ergeben sich zahlreiche Lernmöglichkeiten.

Die Idee

Tabu für Kinder ist nichts Neues. Sowohl von Hasbro selbst, als auch auf diversen Grundschulseiten finden sich Umsetzungen für Kinder mit angepasstem Schwierigkeitsgrad. Die Vereinfachung besteht in der Regel aus einem kindgerechten Wortschatz und weniger ausgeschlossenen Begriffen, so dass die Spieler bei der Erklärung einen größeren Spielraum haben. Somit lässt sich dieses Spielprinzip schnell im Unterricht einsetzen. Eine besondere Herausforderung stellt es für Kinder jedoch dar, wenn sie sich ihr Spiel selbst erstellen müssen. Hier bieten sich zahlreiche Lerngelegenheiten für die Kinder.

Phase 1: Wortmaterial generieren

Es startet natürlich damit, dass die Kinder geeignetes Wortmaterial finden müssen. Hier empfiehlt es sich, einen thematischen Rahmen vorzugeben. Ich habe mich in meiner “Erprobung” für Weihnachten entschieden. Die Kinder haben dazu Mindmaps/Cluster erstellt und Begriffe zum Oberthema gesucht und sortiert. Bei dieser Wortschatzarbeit waren für einige Kinder bereitgestellte Wörterbücher hilfreich, aber auch auf Darstellungen in Kinderbüchern konnte viel weihnachtliches entdeckt werden. Neben dem Suchen, Finden und Strukturieren des Wortmaterials lassen sich hier evtl. auch orthografische Gesichtspunkte einbinden.

In einer Reflexionsphase kann das in Partnerarbeit gefundene Wortmaterial vergleichen, ergänzt und ggf. korrigiert werden. Passt ein Wort wirklich zum Rahmenthema? Welches Wort meint das gleiche wie ein bereits vorhandenes? Eine Strukturierung des Wortmaterials in einer Mindmap kann in Phase 2 dann als Differenzierungsmaterial genutzt werden.

Phase 2: Karten erstellen

Als nächstes galt es, aus dem gefunden Wortmaterial Kärtchen zu gestalten. Zu jedem Begriff sollten drei Wörter gefunden werden, die bei der Erklärung nicht benutzt werden sollen. Die erstellte Mindmap kann hier Hilfestellung leisten: Welche Wörter gehören zusammen? Womit steht mein Wort in Verbindung? Durch probeweises erklären des Begriffs kann herausgefunden werden, welche Begriffe besonders hilfreich sind. Oftmals werden sehr viele Begriffe gefunden, die mit dem Ausgangswort in Verbindung stehen. Hier können die Kinder gemeinsam überlegen, welcher Begriff vielleicht schon mehrere andere Begriffe beinhaltet und daher vielleicht besonders geeignet ist.

Auch diese Phase sollte mit einer Reflexionsphase abschließen. Dies lässt sich u.U. auch sehr gut in Kleingruppen realisieren, in denen sich die Partner gegenseitig ihre erstellten Karten vorstellen. Wurden tatsächlich hilfreiche Begriffe ausgeschlossen? Oder haben die Begriffe für eine Erklärung u,U. keine Relevanz?

Als Lehrkraft lässt sich in dieser Phase, wie auch bereits in der vorhergehenden Phase, sehr schön beobachten, über welchen aktiven Wortschatz die Kinder verfügen. Ebenfalls ist es interessant, welche Begriffe die Kinder teilweise miteinander assoziieren.

Phase 3: Das Spiel

Natürlich schließt die Unterrichtssequenz mit dem Spiel ab. Für Kinder steht hierbei das Spiel im Vordergrund, doch auch dabei bieten sich natürlich Lernmöglichkeiten im mündlichen Sprachgebrauch: Wie kann ich einen Sachgegenstand/ein Wort so erklären, dass meine Mitschüler es erraten können? Wie schaffe ich es bei der Umschreibung die vorgegebenen Begriffe nicht zu verwenden? In Übungsphasen könnten die Kinder gemeinsam überlegen, wie ein Begriff erklärt werden könnte. Insbesondere Kindern, denen die Erklärung noch schwer fällt, könnte dies eine Unterstützung sein. Ebenso könnte es helfen, das Zeitlimit anzuheben, bzw. die Anzahl der ausgeschlossenen Begriffe zu verringern.

Fazit und Ausblick

Insbesondere im DaZ-Unterricht bieten sich beim “Sag-es-nicht”-spielen tolle Lernmöglichkeit für den mündlichen Sprachgebrauch und das Nachdenken über Sprachgebrauch. Im Anhang an diesen Beitrag habe ich Beispielkarten und Vorlagen für das Spiel angehangen.

 Sag es nicht Weihnachten

Im Paket zum "Weihnachtstabu" befinden sich ein Beispiel für ein fertiges Spiel als PDF und ODG-Datei und eine leere Vorlage als ODG-Datei für LibreOffice

Download
Veröffentlicht unter CC BY-NC-SA 3.0 DE: Creative Commons Lizenzvertrag

Der Name der Hauptfiguren …

Ich verbringe den heutigen freien Tag u.a. damit, mir Bildergeschichten meiner Klassen anzusehen. Natürlich ein Klassiker zu einer Geschichte von Vater und Sohn. Dabei fallen mir gerade gewisse Auffälligkeiten bei der Namenswahl ins Auge. Es scheint da diverse Methoden zur Namensfindung zu geben:

1) Der Klassiker

In einer (Bilder)geschichte, deren Setting zugegebenermaßen etwas altbacken ist, müssen auch die Figuren solche Namen tragen. Fritz, Hans, Paul, Heinz, Wilfried … was man da nicht so alles an Namen liest. In der Lebenswirklichkeit der Kinder dürften diese Namen wohl überwiegend, noch bei den Großeltern auftauchen.

2) Der Lebenswirkliche

Wieso sollte man sich lange Namen überlegen, wenn man um sich herum genug tolle Namen hat: Der Bruder, der Vater, der beste Freund (natürlich geschlechtergerecht auch jeweils in der femininen Form). Ein Sonderfall: Die Ich-Geschichte. Wenn ich schon eine Geschichte schreiben muss, dann will ICH auch die Hauptfigur sein.

3) Der Namenlose

Namen? Völlig überbewertet. Vater, Sohn, Kind, Hund … reicht das nicht als Bezeichnung? :)

4) Der Ausgefallene

Es gibt aber auch Kinder mit dem Hang zum Extravaganten: Evangeline, Aurelia … da wird herrlich viel rumgetrickst. Man erahnt schon wie die eigenen Kinder später heißen könnten …

5) Der Promi

Schweini, Ribery, Justin (Bieber) … es soll ein wenig Prominenz in die Geschichte kommen. Vielleicht sollte ich auch den Glamour-Faktor einer Geschichte bewerten?

eBooks in der Grundschule

Ich denke mal, dass keine Grundschule ihre Schüler flächendeckend mit Pads und/oder eBook-Readern ausgestattet hat. Für mich sieht die Kosten-Nutzen-Rechnung noch arg ungünstig aus. Und falls doch, dann ist der folgende Link gleich doppelt interessant:

Der Quintoverlag, seines Zeichens wohl für die Vermarktung des beliebten Komissars Kugelblitz verantwortlich, bringt eben jenen nun als eBook unters Volk. Und zur Feier des Tages gibt es Band 1 (Die rote Socke) gleich ganz kostenlos (die anderen eBooks schlagen mit 3,99€ zu Buche. Ich selbst habe keinen eBook-Reader. Man kann sich die Bücher aber auch am PC anschauen, wenn man Adobe Digital Edition kostenlos herunterlädt. Ob es nun besonders schön ist ein Buch am PC zu lesen sei dahingestellt. Ich wollte nur darauf hingewiesen haben :)

Link: http://www.quinto-verlag.de/kommissar-kugelblitz.html

Kostenlose Software für 30 Tage!

Der Zebrafanclub verschenkt wieder einmal etwas und wieder ist es ein Softwareprodukt. Im Zuge der Neugestaltung der Arbeitshefte aus der beliebten Zebra-Reihe gibt es den ganzen Mai die Software zum Heft “Sprache 1/2″ für Win und Mac zum kostenlosen Download.

Ich habe noch keinen Blick in die Software geworfen, sie wird aber im Zebra-Blog sehr ausführlich vorgestellt und macht auf den Screenshots einen sehr guten, aufgeräumten Eindruck. Daher mein Tipp: Schnell runterladen und speichern, solange noch Mai ist!

Link: http://zebrafanclub.de/2012/05/05/2769/#more-2769

Ferienmodus beendet

So, nachdem jetzt satte 2 Wochen Sendepause war, soll es dann heute weitergehen. So langsam muss man sich ja auch Gedanken machen, wie die folgenden 2,5 Monate bis zu den Zeugnis verbracht werde :)

Ich verwerte jetzt eine Mail von Nicole, die mir folgendes schrieb:

ich habe grad diese Seite entdeckt. Hier gibt es kostenlose Geschichten zum hören und lesen. Vielleicht ist das ja was für deine Seite.

http://www.spacekids-online.de/

Ich habe mir jetzt die Bücher nicht durchgelesen, finde das Angebot an sich aber gut. Vielleicht hat ja jemand von euch Zeit und Lust die Bücher zu lesen!

Es östert

Bei Aldi und Co ist ja schon seit Januar Ostern, bei normalen Menschen erst in 3 Wochen. Da wird es so langsam Zeit, auch den eigenen Unterricht mit Ostermaterial zu fluten. Der Klett-Verlag ist uns dabei mit kostenlosem Material behilflich. Für jede Klassenstufe gibt es ein Osterheft, in dem Aufgaben aus allen Fächern versteckt sind. Finde ich eine schöne Idee so etwas auch mal zu verschenken.

Link: http://www2.klett.de/sixcms/list.php?page=lehrwerk_extra&titelfamilie=&extra=Wochenplan-Zusatzmaterialien&inhalt=kss_klett01.c.1459462.de&modul=inhaltsammlung&kapitel=1467445

Lernsoftware für den kleinen Geldbeutel

Klett verschenkt derzeit eine Lernsoftware zu Zebra Klasse 1. Inhaltlich geht es dort (natürlich) um die Förderung der phonologischen Bewusstheit, das Schwingen und das Schreiben von Wörtern. Die Software dockt dabei sehr eng an das Lehrwerk an, so dass für andere Lehrwerke nur begrenzt einzusetzen ist.

Link: http://zebrafanclub.de/2012/02/13/die-zebra-software-furs-neue-buchstabenheft/

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